Freitag, 23. April 2010

Kinder sind tabu

 

In Anbetracht der jetzigen Lage……

PUR – Kinder sind tabu!

 

Solche Bilder hab´ ich noch nie geseh´n.
Solche Bilder will ich auch nie mehr seh´n.
Mitleid und Abscheu.
Mir war nur noch schlecht.


Dass es so was gibt, hab´ ich wohl gewusst.
Sie verstecken es hinter perverser "Lust".
Doch die nackte Gewalt
ist das Mittel und der Zweck.


Die jungen Opfer sind zerbrechliche Wesen
sind hilflos, sie haben nichts getan.
Opfer, die man leicht beeinflussen kann.


Sie sind völlig schutzlos, ausgeliefert.
Angst, die sie gefügig macht
bedroht und eingeschüchtert.
Nein - Verbrechen ist kein Spaß
und Liebe ist kein Hass.


Kinder sind tabu, Kinder sind tabu.
Lasst die kleinen Menschen in Ruhe
Ihr Leben verstehen - ohne Angst und Gewalt.
Sich wachsen seh´n - Kinder sind tabu.


Das ist kein Kavaliers- kein Sexualdelikt.
Sie machen Geld damit - sogar im Internet.
Kinder werden videogerecht gequält.


Das ist nicht weit weg, das ist unter uns.
Diese "Zärtlichkeit" ist Folterkunst
jedes Schuld- und Mitgefühl krank – fremd.


Wenn ich als Vater an die Opfer denke
mir das Mitleid für die Täter fehlt
dann geb´ ich zu, ich will´s nicht versteh´n.


Wie man einem schwachen kleinen Mann
einer kleinen Frau so was antun kann.
Jeder ist mir zuwider, der Kinder so benutzt.
Sie brauchen unseren Schutz.


Kinder sind tabu, Kinder sind tabu.
Lasst die kleinen Menschen in Ruhe
Ihr Leben verstehen - ohne Angst und Gewalt.
Sich wachsen seh´n - Kinder sind tabu.


Wenn der "nette Herr" dort in der Nachbarschaft
sich an kleinen Jungs zu schaffen macht
ist der Schaden groß, doch die Strafe klein
das wird schon nicht so schlimm gewesen sein.
Wenn der "gute Onkel" der den Kitzel vermisst
zu ganz kleinen Mädchen ganz "lieb" ist.
Dann reicht es, wir drücken kein Auge mehr zu
Fasst sie nicht an, lasst sie endlich in Ruh´.
Denn Kinder sind tabu

Lasst die kleinen Menschen in Ruhe
Ihr Leben verstehen - ohne Angst und Gewalt.
Sich wachsen seh´n - Kinder sind tabu.
Kinder sind tabu, Kinder sind tabu.
Kinder sind tabu, tabu!

Dienstag, 13. April 2010

……

044

Sind sie nicht süß……die zwei goldigen Hasen????

Wie verliebt sie sich ansehn und in einer Glückseeligkeit auf einer Lindt-Wolke schweben.

 

045

Tja, und wie man sieht gibts in jeder guten Beziehung auch mal “Krach” ^^

Hier endete es schokoladig …….

Freitag, 12. März 2010

Mittwoch, 24. Februar 2010

 

Gesegnet seien jene,

 

die nichts zu sagen haben

 

und den Mund halten

Donnerstag, 4. Februar 2010

Das Schlimmste,
was du einem Menschen
antun kannst,
ist ihm Hoffnung
zu geben, ihn dann
zu ignorieren
und ihn mit seinen
ganzen Sehnsüchten
und zerstörten Träumen
stehen zu lassen.


Mittwoch, 20. Januar 2010

Juhuuuuuuuuuuuuuuu, endlich!

Endlich, endlich kann ich ihn als "mein Eigen" nennen.^^

Mein Dell Studio 15 in violett plump.




Ist er nicht wunderhübsch???...............Ich sag nur:

 "Liebe auf den ersten Blick"

Montag, 18. Januar 2010

Avatar - Aufbruch nach Pandora



Cast:                           
Jake Sully                                          Sam Worthington
Neytiri                                                Zoe Saldana
Dr. Grace Augustine                        Sigourney Weaver
Colonel Quaritch                              Stephen Lang
Trudy                                                 Michelle Rodriguez
Selfridge                                           Giovanni Ribisi
Norm                                                 Joel Moore
Mo'at                                                 CCH Pounder
Eytukan                                             Wes Studi
Tsu'Tey                                              Laz Alonso



Crew:
Regie                                                 James Cameron
Drehbuch                                           James Cameron
Musik                                                 James Horner


Story:

Prolog
Im Jahr 2154 sind die Rohstoffe der Erde erschöpft. Die Menschen haben begonnen, in den Weiten des Alls nach Alternativen zu suchen. Federführend ist der Konzern Resources Development Administration (kurz RDA), ein Raumfahrt-Konsortium, das auf Pandora, einem erdähnlichen Mond eines fiktiven Planeten namens Polyphemus im Alpha Centauri-Sternensystem, eine Mine betreibt. Der Abbau des begehrten Rohstoffs Unobtanium erweist sich trotz angeschlossener Militärbasis als schwierig, denn Pandora wird von einer für Menschen giftigen Atmosphäre umfasst und ist zudem Lebensraum einer intelligenten humanoiden Spezies namens Na’vi.

Projekt Avatar
Zur Kontaktaufnahme mit dieser groß gewachsenen und in Einklang mit der Natur lebenden Rasse wurde vom RDA-Konzern das Projekt AVTR (sprich: Avatar) ins Leben gerufen. Dieses beinhaltet die künstliche Erschaffung von Wesen aus menschlicher und Na’vi-DNA, die in ihrem Aussehen den Ureinwohnern gegenüber nahezu identisch sind – im Gegensatz zu ihren „menschlichen Klonen“ besitzen die Na’vi an jeder Hand anstatt fünf nur vier Finger – und mittels Gedanken-Verbindung durch jeweils einem bestimmten Menschen gesteuert werden. Mit Integration dieser Avatare in die Gemeinschaft der Na’vi soll der Einfluss der Menschen auf die Eingeborenen erhöht werden, um diese für ihre Zwecke zu gewinnen. Leitende Wissenschaftlerin dieses Projekts ist Dr. Grace Augustine, deren Absichten im Gegensatz zum RDA-Konzern nicht auf Profit-Interessen beruhen. Vom harmonischen Gleichgewicht der Lebenswelt und ihrer Bewohner auf Pandora fasziniert – so sind alle Bäume neuronal miteinander vernetzt – ist sie mit ihrem gesamten Mitarbeiterstab den Na’vi freundlich gesinnt. Seit jedoch ein erster „Missionierungsversuch“ (Bau von Schulen, Bereitstellung von medizinischer Ausrüstungen etc.) offenbar fehlschlug, scheint der Konzern seine Interessen auf militärische Weise durchsetzen zu wollen, was wiederum zu Spannungen zwischen Dr. Augustine und der Minenleitung in Gestalt von Parker Selfridge führt.

Jake Sully
Der frühere US-Marine Jake Sully, der seit einem Kampfeinsatz von der Hüfte abwärts gelähmt ist, wird kurzfristig nach Pandora geschickt, um am Avatar-Programm teilzunehmen. Als „Notersatz“ für seinen kurz zuvor verstorbenen Zwillingsbruder – trotz fehlender Erfahrung auf diesem Gebiet und in Ermangelung jeglichen wissenschaftlichen Verständnisses besitzt genetisch bedingt nur Sully die Voraussetzungen, den Körper dieses einen „künstlichen“ Na’vi zu steuern – sieht sich der ehemalige Soldat dem offenen Argwohn von Dr. Augustine ausgesetzt. Für den querschnittsgelähmten Sully selbst steht dagegen nur die Erfahrung im Vordergrund, zumindest als Avatar wieder selbstständig gehen zu können. Diese Unbekümmertheit lässt ihn schließlich auch einwilligen, seine Erkenntnisse dem Militär zur Verfügung zu stellen. Als Belohnung dafür wird ihm vom Leiter des militärischen Sicherheitsdienstes Colonel Miles Quaritch die vollständige Wiederherstellung seiner physischen Gesundheit mit Hilfe einer Operation versprochen.

Bei den Na’vi 
Auf der ersten Expedition in seinem Avatar wird Sully von der Gruppe getrennt und im dichten Dschungel von Natterwölfen angegriffen. Neytiri, die Tochter des Na’vi-Häuptlings Eytukan, rettet Jake trotz ihres Misstrauens, das Leben. Nach einem Zeichen durch die Saat des heiligen Baumes (Waldgeister oder Atokirina) tötet sie ihn nicht, sondern führt ihn zu ihrem Stamm, den Omaticaya, die in einem über 200 Meter hohen Baum leben. Aufgrund der Kontakte zu den Menschen aus vergangenen Tagen beherrschen Neytiri und andere Mitglieder des Clans die menschliche Sprache. Die spirituelle Führerin des Clans, Mo’at, gleichzeitig Mutter von Neytiri, weist ihre Tochter an, Jake Sully mit der Lebensweise, Kultur und der Na’vi-Sprache vertraut zu machen, auch um über ihn die Menschen besser kennenzulernen. Mit dem Zugang zu den Na’vi steuert Sully nun seinen Avatar nahezu rund um die Uhr aus dem Labor und gewinnt so mit der Zeit die Anerkennung seiner wissenschaftlichen Kollegen. Daneben liefert er den Söldnern des Konzerns wichtige Informationen. Dr. Augustine, die sämtlichen militärischen Absichten skeptisch gegenübersteht, versucht dies zu unterbinden, indem sie das Team per Hubschrauber in ein mobiles Labor fernab vom Stützpunkt in die so genannten Halleluja-Berge verlegt. Dort auftretende Störeinflüsse, die sogenannten Fluxwirbel, beeinträchtigen die technischen Geräte so stark, dass die Navigationsgeräte des Hubschraubers in dieser Region unbrauchbar sind. Das hat den Vorteil, dass auch die militärischen Einheiten schwieriger zu ihnen durchdringen können.

Durch seine Präsenz gewinnt Jake das Vertrauen der Na’vi. So ermöglicht er den Wissenschaftlern erneute Kontakte mit dem Naturvolk. Die Minenleitung versucht ebenfalls, den wachsenden Einfluss von Sully für ihre Zwecke zu nutzen. Dabei soll dieser die Omaticaya überzeugen, ihren Lebensbaum zu verlassen, da unter dem Baum eine große Menge Unobtanium geortet worden ist. Im Angesicht seines militärischen Auftrags sieht sich Jake selbst, nicht zuletzt auch infolge seiner wachsenden Identifikation mit den Na’vi sowie der aufkeimenden Liebe zu Neytiri, in einem Zwiespalt.

Jake Sully schafft es, sich – trotz der Skepsis der Na’vi – in das Volk zu integrieren. Nachdem er nun von den Omaticaya aufgenommen wurde, zeigt er Liebe zu Neytiri auf einer gemeinsamen Wanderung – Neytiri erwidert ebenso ihre Zuneigung zu Jake und verbindet sich auf ewig mit ihm.

Der Angriff
Am darauf folgenden Tag wird Jake – mittlerweile anerkanntes Mitglied des Omaticaya-Stammes – Augenzeuge, wie Bulldozer einen der heiligen Orte der Na’vi (Baum der Stimmen) zerstören. Er will sie aufhalten und beschädigt dabei die Orientierungskameras von einer der Maschinen. Als er in der Zentrale erkannt wird, scheint die Situation zu eskalieren. Das Militär übernimmt das Labor, unterbricht alle Schnittstellen zu den Avataren und transportiert den in Ungnade gefallenen Sully und die Wissenschaftler wieder zum Stützpunkt zurück. Nicht zuletzt auch wegen des Eingeständnisses Sullys, dass die Omaticaya ihren Lebensbaum niemals freiwillig aufgeben würden, drängt nun Colonel Quaritch die Minenleitung um Selfridge auf ein militärisches Eingreifen. Dieser gewährt zuvor Sully und Dr. Augustine noch ein letztes Mal die Verbindung zu ihren Avataren, um eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen Na’vi und Menschen doch noch abzuwenden. Als Jake die Omaticaya dabei über die anfänglichen Absichten informiert und seine anschließende Läuterung beteuert, werden beide als Verräter gefangen genommen. Hilflos müssen sie mit ansehen, wie sich vor dem Lebensbaum eine militärische Luftflotte unter dem Oberbefehl von Quaritch formiert. Der ungleiche Kampf zwischen den mit Pfeil und Bogen bewaffneten Na’vi und den Menschen endet schließlich mit der Zerstörung des Heimatbaums und dem Tod des Häuptlings Eytukan.

Während die Omaticaya nach dem Verlust ihrer Heimat zu ihrem heiligsten Ort, dem Baum der Seelen, flüchten, werden Sully und Dr. Augustine erneut von ihren Avataren getrennt und mit weiteren Mitarbeitern inhaftiert. Jedoch gelingt ihnen die Rückkehr zu ihrem mobilen Labor in die Berge Pandoras, nachdem sie von der abtrünnigen Kampfpilotin Trudy befreit worden sind. Um vor den Ortungsgeräten des Militärs sicher zu sein, wird das Labor ebenfalls in die Nähe des Baums der Seelen transportiert, wo die Fluxwirbel am intensivsten vorhanden sind. Nun kann Jake seinen Avatar unbehelligt steuern. Er zähmt den Toruk, (Der letzte Schatten) das gefährlichste Flugwesen Pandoras und gewinnt so das Vertrauen der Na’vi zurück. Mit der Fortführung der Traditionslinie um den mythischen Anführer Toruk-Makto (Reiter des letzten Schattens) gelingt es ihm, die verschiedenen Stämme der Na’vi zum Kampf gegen die „Aliens“ zu vereinen. Dr. Augustine erliegt unterdessen ihrer schweren Schussverletzung, die sie während des Ausbruchs erlitten hat.

Dem Militär bleiben die Vorbereitungen der Na’vi nicht verborgen und es rüstet seinerseits zu einem präventiven Gegenschlag. Ziel dieser Aktion ist der Baum der Seelen, mit dessen Zerstörung die militärische Führung den Widerstandswillen der Eingeborenen endgültig brechen will. Jake, der von diesem Vorhaben heimlich durch einen auf der Militärbasis zurückgelassenen Wissenschaftler informiert worden ist, bittet die von den Na’vi verehrte Gottheit Eywa – die Personifizierung von Pandoras neuronal vernetzter Lebenswelt – um Hilfe im bevorstehenden Entscheidungskampf. Doch er wird von Neytiri aufgeklärt, dass Eywa allem neutral gegenübersteht und dass er sich keine große Hoffnung auf Unterstützung machen solle. Obwohl die Na’vi und Avatare aufgrund ihrer Kenntnis der Naturbedingungen und der durch die Fluxwirbel verursachten Probleme der menschlichen Technologie das Militär mit einem Angriff überraschen können, gewinnen die Truppen der RDA nach zahlreichen Verlusten auf beiden Seiten die Oberhand.

Die Rettung  
Als die Na’vi offensichtlich besiegt sind, greifen sowohl auf dem Boden als auch in der Luft eine große Zahl mächtiger Dschungeltiere in das Kampfgeschehen ein und entscheiden die Schlacht zu Gunsten der Einheimischen. Eywa hat also die Bitten erhört, die Jake zuvor am Baum der Seelen ausgesprochen hatte. Allerdings schafft es Quaritch, in einem Kampfroboter aus einem explodierenden Hubschrauber zu springen. Im dramatischen Endkampf begegnet Neytiri dem Menschen Jake Sully das erste Mal, schließlich wird der Colonel jedoch von ihr mit Pfeilen erschossen. Nachdem nun die RDA-Streitmacht besiegt ist, werden die Menschen gezwungen, Pandora zu verlassen. Bleiben dürfen nur diejenigen, die schon vorher den Na’vi freundlich gesinnt waren. Jake wird schließlich bei einer Zeremonie der Omaticaya am Baum der Seelen in den Körper seines Avatars transferiert.